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Business

CMS goes BPM

Ein Artikel der Computerzeitung zeigt auf, wie die Hersteller und Verkäufer von Content Manager Systemen (CMS) immer mehr auf das Feld des Business Process Management (BPM) drängen.

Für mich macht das einen Sinn: immer weniger geht es darum, Prozesse zu automatisieren (das kann man ja bereits mit weniger mächtigen Mitteln erreichen, ohne gleich eine BPM Suite einzukaufen). Sondern es geht darum, gerade die besten und teuersten Ressourcen im Unternehmen zu nutzen, und das ist immer noch der Mitarbeiter. Für komplexe und mitunter langwieriege Verfahren und Entscheidungen braucht dieser entsprechende Informationen, z.B. in Dokumenten, Briefen, Mails oder Bildern.

Auch im Fall des Case Handling geht es ja darum, einen Fall mittels einem Geschäftsprozess zu bearbeiten. Zum Beispiel wird in Versicherungsunternehmen pro Fall meistens ein Ordner (Folder) angelegt, der während der gesamten Fallbearbeitung weiter gefüllt oder verändert wird. Das heisst der Ordner bildet eine Art Referenz für eine konkrete Prozessinstanz. Natürlich kann man auch Ordner in Ordner organisieren und bekommt so den Überblick über alle Fälle zu einem Klienten oder Kunden.

Und es wäre schon wirklich praktisch, dass der Mitarbeiter genau auf die Informationen oder Dokumente zugreifen kann, die er für die Bearbeitung des Prozess braucht.

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Brian Heumann

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